Mit Sport erfolgreicher im Job

„Was du denkst, bist Du. Was du bist, strahlst du aus. Was du ausstrahlst, ziehst du an.“ (Buddah)

Wer kennt es nicht? Der Tag ist herum und gefühlt ist kein vorzeigbares Ergebnis zustande gekommen. Manchmal ist auch einfach der Wurm drin. Morgen wird alles besser….

Was machen eigentlich diejenigen anders, die nicht so schnell k.o. sind, nach einem langen Arbeitstag? Gibt es eine Methode, die sich für jeden bewährt hat? Reicht es nicht vielleicht doch aus, den Abend einfach auf der Couch zu beenden?

Abhängig vom eigenen Biorhythmus

Zunächst einmal Entwarnung: Es ist absolut menschlich, sich zu unterschiedlichsten Tageszeiten fitter oder schlapper zu fühlen. Verantwortlich hierfür ist unser Biorhythmus. Der Schlaf-Wach-Rhythmus zum Beispiel setzt Schlaf- und Wachmacherhormone (Melatonin/ Serotonin) frei.

Jeder Mensch hat übrigens einen anderen Rhythmus und sollte für sich herausfinden, wann welche Phase eintritt. Zu einer höheren Performance ist man entsprechend in der Serotoninphase fähig – hier ist die Leistungskurve am stärksten. Komplexe Themenvorgänge, schwierige Mitarbeiter- oder Kundengespräche können in diesem Zyklus mit höherer Wahrscheinlichkeit erfolgreich durchgeführt werden.

Leistungssteigerung lässt sich insbesondere mit Sport herbeiführen

Nicht nur Profis wissen es: Durch Training können wir Alltagsprobleme hinter uns lassen. Wir können uns entspannter und gleichzeitig hochmotiviert sowie zielgerichtet dem jetzt kleiner gewordenen Problem annehmen.

Verantwortlich hierfür sind Hormone, die freigesetzt werden und durchweg positive Auswirkungen auf Körper und Geist haben.

  • Endorphine werden freigesetzt. Wir fühlen uns glücklicher und zufriedener, durch die Ausschüttung von Noradrenalin und Dopamin
  • Kortisol und Adrenalin, die beim auspowern freigesetzt werden, stellen nicht nur unser Muskelwachstum sicher, sondern sind auch für das Entspannungsgefühl nach dem Training zuständig
  • Wachsamkeit, Kreativität, Optimismus werden gesteigert (Noradrenalin)
  • Schlussendlich schlafen trainierte Menschen besser, dank der Freisetzung von Testosteron – und dies steigert die Konzentrationsfähigkeit ungemein
“Ein Marathon erfordert nicht nur eine hohe sportliche, sondern insbesondere eine mentale Stärke”

Neben vielen weiteren positiven Veränderungsprozessen, die durch ein regelmäßiges Training eintreten, sollte der nachfolgende noch besondere Aufmerksamkeit erhalten:

Die Körperhaltung und somit die Körpersprache verändert sich.

Ein aufrechter, stolzer Gang zeigt Selbstbewusstsein und wirkt attraktiv.

Und dennoch: Wie immer gilt es die Balance im Leben zu halten und dem Körper auch Ruhepausen zu gönnen. Denn nur so können Körper und Geist Kraft tanken. Die Seele baumeln lassen oder bei einer Immobilienjunioren-Veranstaltung bei einem Glas Wein den Abend ausklingen lassen sind also genauso wichtig 😊

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