„Vom Laden zum Büro – wann und warum sich eine Umnutzung lohnt“

#ThirdPlaces

Deutschlands Innenstädte und Geschäftshäuser wandeln sich. Und zeigen ihre Vielseitigkeit – Gezwungenermaßen.

Gerade für innerstädtische Geschäftshäuser gilt die im gesamten Immobilienmarkt vorherrschende Diskrepanz von Angebot und Nachfrage in besonderem Maße. Deren Spitzenrendite liegt – über die Big 7 Städte hinweg – nur noch bei 2,96 Prozent. Und das weiterhin mit leicht rückläufiger Tendenz.

Was steigt sind vor allem die Büromieten. Und Büros werden händeringend gebraucht. Die Folge: Ein enormer Nachfrageüberhang – nicht nur in unseren Metropolen, sondern auch in den B- wenn nicht gar C-Städten.

„Eine zentrale Lage sowie neue Arbeitswelten sind hierbei immer häufiger von entscheidender Bedeutung. Der zunehmende Bedarf an hochwertigen Büroflächen sowie sinkende Leerstandsquoten machen eine Umnutzung von Einzelhandelsflächen in den Obergeschossen für Eigentümer attraktiver denn je – zumal die wenigen Neubau-Büroprojekte, die entstehen, schon in der Planungsphase stets nahezu vollvermietet sind.“

Spätestens jetzt ist klar, in welche Richtung Eigentümer von innerstädtischen Geschäftshäusern heute und in Zukunft denken und planen müssen.

  • Ist die Umwandlung von Ladenflächen zu Büroräumen nur gezwungene Marktnotwendigkeit?
  • Oder doch auch die Chance, sich schon heute für zukünftige Anforderungen flexibel aufstellen zu können
  • Könnte das eine Idee für einen entscheidenden Vorsprung vor Mitbewerbern sein?

Lasst uns zu diesem und weiteren Themen einen tollen Abend in Hannover verbringen! Wir freuen uns über viele bekannte und auch neue Teilnehmer in unserer Stammlocation der Weinbar Lister Meile!

Vorab danken für JLL für die Einladung zu dem einen oder anderen Getränk
am Abend des 3. April!

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Wir wünschen euch bis dahin eine erfolgreiche Zeit.

Herzliche Grüße,

Marie Fee Kästle (INTERHOMES AG)
Niklas Querfeld (DELTA BAU)
Larissa Lapschies (Immobilienjunioren)